Offenes Herz Deutschland
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Anastasia,
Freundin von Offenes Herz
in New York

Eine Kultur der Begegnung

Im Laufe der Jahre fanden neue Orte der Armut und der Ein­sam­keit Beach­tung. Es ent­standen Freund­schaften in den ver­schie­densten Berei­chen:

  • der Kunst,
  • der Wirtschaft,
  • der Finanzen,
  • der Politik,
  • der Bildung.

So ver­schieden diese sein mögen, können wir sie nicht igno­rieren, weil auch von ihnen der Ruf aus­geht, der den tiefsten mensch­li­chen Bedürf­nissen ent­spricht. Wir möchten auch den Men­schen, die in diesen Berei­chen leben und arbeiten, eine Ant­wort anbieten. Um das zu tun, ver­su­chen wir uns diesen ver­schie­denen Rea­li­täten anzunä­hern, welche manchmal denen der Slum­viertel sehr ähn­lich sein können.

Wir wollen ver­stehen wie sich die Com­pas­sion in allen Berei­chen des Lebens rea­li­sieren lässt, wir wollen an dem arbeiten was im Herzen des Men­schen immer mehr zur Gegen­wart wird... Frei­wil­lige an die schmerz­vollsten Orte der Welt zu senden war und ist für uns der Aus­gangs­punkt, aber heute ist unsere Auf­gabe größer und weiter, weil das Leiden sich nicht auf die Men­schen in den Armen­vier­teln beschränkt... Es ist überall : in der Wall-Street wie in den benach­tei­ligten Vier­teln, in den Uni­ver­si­täten wie in den Gefäng­nissen, in den Fabriken wie auf den Müll­halden...“

Pater Thierry de Roucy, Gründer

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