• 1. September 2018
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Sophia S.

Sophia bricht im Sep­tember 2018 nach „La Ense­nada“ (Lima) auf. Ihre Moti­va­tion für den Frei­wil­li­gen­dienst:

Ich habe die Orga­ni­sa­tion 2012 bei einem Vor­trag von zwei Frei­wil­ligen ken­nen­ge­lernt. Dieser hat mich tief berührt, so dass mich der Gedanke selbst einen sol­chen Dienst absol­vieren zu wollen, nun seit sechs Jahren begleitet. Ich habe mich für Offenes Herz ent­schieden, weil mich zum einen die Kultur der Com­pas­sion tief bewegt. Ich glaube, dass dies ein wesent­li­cher Aspekt des Chris­ten­tums ist. Zum anderen bin ich wirk­lich berührt von der Gemein­schaft, die alle Zuge­hö­rigen von Offenes Herz unter­ein­ander aber auch mit anderen Men­schen leben und von der tiefen Freude, die sie darin aus­strahlen. Diese durfte ich im Rahmen der Vor­be­rei­tung, aber auch bei einem pri­vaten Besuch im Haus in Berlin ken­nen­lernen. Doch ich bin über­zeugt, dass beides nur durch das Gebets­leben ent­stehen, wachsen und Frucht bringen kann. Daher ist mir das regel­mä­ßige und inten­sive Gebets­leben sehr wichtig geworden. Ich hoffe, dass ich durch Gott mit meiner Prä­senz vielen Men­schen Trost und Hoff­nung spenden kann und ich in der Liebe und im gemein­schaft­li­chen Leben wachsen werde.


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